Kennen Sie schon?… Pastinake White Spear

Die samenfeste White Spear kommt ursprünglich aus England und ist sowohl dort als auch bei uns sehr beliebt. Beim Zerteilen fühlt sich ihr Inneres an wie Watte. Sie schmeckt leicht süßlich, da sie einen hohen Gehalt an Stärke und Zucker besitzt, was angenehm würzig und intensiver als eine Möhre ist.

Die White Spear schmeckt am besten als Rohkost mit anderen Gemüsesorten, als Püree, in Eintöpfen, Soßen, zu Fleischgerichten, paniert oder frittiert oder als Babynahrung. Ihre relativ kurze Garzeit beträgt etwa 5-7 min.

 

Dreierlei von der Pastinake

von Heike Hofmann

Rezepte für 4 Personen

 

Pastinakenstampf

Zutaten:

500 g Pastinaken

250 ml Gemüsefond

1 EL Butter

50 ml Schlagsahne

Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Zubereitung

Pastinaken schälen, in kleinere Stücke schneiden und in Gemüsefond gar köcheln. Die Flüssigkeit nach dem Kochen abschütten und aufbewahren. Mit einem Kartoffelstampfer das Gemüse zerdrücken, so fein wie man möchte, und mit Fond, Sahne und Gewürzen zu einer cremigen Masse rühren.

Passt wunderbar zu Soßengerichten oder als Beilage zu Gemüse

 

Pastinakentaler

Zutaten:

500 g Pastinaken

250 g Kartoffeln vorw. festk.

2 Eier

2-3 EL Mehl oder Haferflocken

Muskatnuss, Salz, Pfeffer

Butter oder Margarine zum Braten

Zubereitung:

Pastinaken und Kartoffeln schälen und grob raspeln. In einer Schüssel geraspeltes Gemüse mit den übrigen Zutaten mischen und in einer Pfanne kleine Taler von beiden Seiten knusprig bei nicht zu hoher Temperatur ausbacken.

Feldsalat und grüner Salat sind ein toller Begleiter für die kleinen Goldtaler

 

Panierte Pastinaken

Zutaten:

500 g Pastinaken

2 Eier

etwas Schlagsahne

100 g Paniermehl

Salz, Pfeffer

Öl zum Frittieren

Zubereitung:

Pastinaken schälen, der Länge nach halbieren und in dünne lange Streifen schneiden. Aus Eiern, Sahne und Gewürzen eine schaumige Masse schlagen, die Pastinaken darin gut wälzen, so dass alles mit Ei bedeckt ist und anschließend in Paniermehl wenden.

Öl auf ca. 150° C erhitzen und die Scheiben 2-3 min. frittieren.

Tipp: eine gute Alternative zu Pommes Frites, wenn es mal etwas Besonderes sein soll.

Kennen Sie schon?… Gelbe Möhre Gochsheimer Gelbe

Gelb war eine der ursprünglichen Möhrenfarben hierzulande. Die orangefarbene Möhre kam erst im 18. Jahrhundert von den Niederlanden zu uns und verdrängte allmählich die anderen Farbvarianten. Mit der samenfesten Gochsheimer kommt diese alte Möhrenvariante dank einiger engagierter Landwirte und Züchter wieder zurück.

Die gelbe Farbe wird durch Lutein hervorgerufen, ein sekundärer Pflanzenstoff, der als ernährungsphysiologisch wertvoll gilt und der vermutlich auch für andere positive Eigenschaften der Gelben Rübe verantwortlich ist. So wurde durch eine Untersuchung mit dem Empathic Food Test deutlich, dass die Gelbe Möhre eine deutlich erhellende Wirkung auf das seelische und leibliche Befinden hat. Der Geschmack der Gochsheimer entfaltet sich besonders gut, wenn die Rüben zubereitet werden, also erhitzt oder als Salat. Das Lutein wird im zubereiteten Zustand im Übrigen auch deutlich besser vom Körper aufgenommen als im rohen.

Die grünen „Schultern“ der Rüben kann man im Übrigen mitessen, was sogar sehr gesund ist. Denn im Gegensatz zu dem giftigen Solanin in Kartoffeln sind die Bitterstoffe der Möhren, die für die  Verfärbung verantwortlich sind, förderlich u.a. für die Verdauung.

Die Gelbe Gochsheimer schmeckt leicht süß und angenehm aromatisch.

 

Gelbe Rüben-Zucchini Rösti mit Ziegenfrischkäse

Rezept von Heike Hofmann

Zutaten für 4 Personen

400 g Gelbe Rüben

400 g Zucchini

2 Eier

2-3 EL Kartoffelstärke oder Mehl

etwas Muskatblüte

200 g Ziegenfrischkäse

100 g Creme Fraiche

1 Bund Schnittlauch

Bratöl

Salz und Pfeffer

 

Zubereitung:

Gemüse waschen und in grobe Streifen hobeln. Aus Gemüse, Mehl, Eiern und Gewürzen eine Rösti-Masse herstellen.

Frischkäse und Creme Fraiche mit fein geschnittenem Schnittlauch vermengen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und etwas ziehen lassen. (Evtl. nachwürzen)

Aus dem Gemüseteig mit Hilfe eines Esslöffels kleine Taler in eine heiße Pfanne mit Öl geben und kleine Röstis ausbacken.

Tipp: Räucherlachs passt hierzu super.

Kochvideo – Kürbisschupfnudeln mit Krautsalat

von Heike Hofmann

Zutaten für 4 Personen:

Schupfnudeln:
ca. 1 kg Hokkaido Kürbis
1-1,5 Liter Gemüsebrühe
1-2 Eier
360- 400 g Weizenmehl 405
3 EL Margarine
Salz, Pfeffer, Muskatblüte
Kürbiskernöl

Krautsalat:
1 kg Weißkohl
1 TL Kümmel ganz
1 EL Zucker
Salz, Pfeffer
Essig und Öl

Zubereitung:
Hokkaido in grobe Würfel schneiden und in einen großen Topf geben. Mit Gemüsebrühe auffüllen, dass die Würfel nicht ganz bedeckt sind. (je weniger Flüssigkeit, desto besser) Ca. 20 min. kochen bis der Kürbis schön weich ist.
Den gekochten Hokkaido in einem Sieb gut abtropfen lassen, ggf. im Topf mit Deckel bei ausgeschalteter Herdplatte etwas ausdampfen lassen.
Den Kürbis durch eine Kartoffelpresse drücken und auskühlen lassen.
Mehl, Eier, Gewürze auf eine Arbeitsfläche geben, den Kürbisbrei dazu und so lange kneten bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Je nach Frische des Kürbisses kann die Mehlmenge variieren. (Frischer Kürbis braucht mehr Mehl, da er mehr Flüssigkeit besitzt.)
Nun mit der Hand kleine Schupfnudeln formen, Wasser zum kochen bringen, salzen und ein Probestück ins Wasser geben. Wenn sie oben schwimmen noch ein paar Sekunden warten und dann aus dem Wasser holen.
In einer Pfanne goldgelb anbraten und später mit Kürbiskernöl servieren.
Den Weißkohl mit einer Reibe fein hobeln, salzen und mit den Händen etwas kneten, dass die Struktur etwas aufgebrochen wird und etwas bekömmlicher wird.
Salzwasser abschütten evtl. abspülen und mit Essig, Öl, Salz, Pfeffer, Zucker und Kümmel das Kraut marinieren. Kann man auch am Vortag zubereiten, damit der Salat schön durchzieht.
Lecker!!!!!!!!!!!!!!

Kennen Sie schon?… Brokkoli Rasmus

Rasmus ist eine relativ neue Sorte aus biologisch-dynamischer Züchtung und im Moment noch eine der wenigen samenfesten Brokkoli-Sorten im Erwerbsanbau. Er besticht vor allem durch seinen aromatischen Geschmack. Brokkoli-Liebhaber und solche die es werden wollen  werden große Freude an intensivem Geschmack und Farbe haben. Sie können ihn als Gemüsebeilage, in der Suppe, in Wok-Gerichte, Gratin oder Natur mit Nuss Butter und gerösteten Mandeln verwenden. Seine aufrichtende Wirkung zeigt sich besonders im Brust- und Atemraum.

 

Dreierlei vom Brokkoli

von Heike Hofmann

Zutaten für je 4 Personen:

Brokkolirahmsüppchen:

1,5 Liter Gemüsebrühe

2 große Brokkoli

150 ml Schlagsahne

Muskat, Salz, Pfeffer

Kartoffel/ Brokkoligratin:

750 g mehlige Kartoffeln

1 großer Brokkoli

1 L Gemüsebrühe

200ml Schlagsahne

Muskatnuss, Salz, Pfeffer

200 g geriebenen Bergkäse

Brokkoli mit Mandelbutter und Serranoschinken:

2 große Brokkoli

100 g Butter

150 g Mandelblättchen

100 g Serranoschinken

1 L Gemüsebrühe

 

Zubereitung:

Suppe:

Brokkoli Rosen in Gemüsebrühe mit etwas Muskat weich kochen. Mit der Hälfte der Sahne die Suppe mit einem Pürierstab fein mixen und nicht mehr kochen lassen, da die Sahne gerinnen kann.  Die Suppe in Teller oder Schalen füllen und mit der restlichen Sahne die man halbfest schlägt als Schaum obendrauf verteilt.

 

Gratin:

Kartoffeln schälen und mit einer Reibe in dünne Scheiben hobeln. In Gemüsebrühe ca. 10 min ankochen, damit sie im Ofen später auch gar sind. Brokkoli in kleine Röschen schneiden.

Kartoffeln vorsichtig aus der Brühe nehmen und beiseite stellen. Brokkoli ebenfalls in dieser Brühe 5 min. angaren.

In einer Auflaufform die Hälfte der Kartoffeln schichten, den Brokkoli darauf und mit den restlichen Kartoffeln abdecken.

Aus Sahne, Käse, Salz und Pfeffer eine Mischung bereiten und über die Kartoffeln geben. Im vorgeheizten Ofen ca. 30-40 min. backen, bis sich eine feine braune Kruste gebildet hat.

 

Mandelbrokkoli:

Brokkoli Röschen mit etwas längerem Stiel in Gemüsebrühe bissfest garen und abtropfen lassen. Je ein Röschen mit einer Scheibe Serrano Schinken umwickeln und in einer Pfanne kurz anbraten. Butter in einer Pfanne zerlassen, mit der Butter beträufeln und mit angerösteten Mandelblättchen bestreuen.

Kennen Sie schon?… Zwiebel Sturon

Die goldgelbe Sturon ist sehr robust und lagerfähig. Ihr knackiges Fleisch ist nicht allzu scharf und somit zum Rohverzehr bestens geeignet. Aber auch gekocht, gebacken und gebraten kommt ihr vollmundiger Zwiebelgeschmack hervorragend zur Geltung. Vor allem Vegetarier und Veganer werden sie als ideale Rezept-Grundlage zu schätzen wissen.

Wissenswertes:  Zwiebeln werden auch als Heilmittel eingesetzt und sie stärken  Immunsystem. Sie können entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung haben.

Durch ihren hohen Wasseranteil und das wenige Fett sind sie kalorienarm. Dafür beinhalten sie Vitamin C und B6, Biotin, Kalium, Selen, Mineralstoffe und Antioxidantien und sind gut für Herz, Knochen und Verdauung.

 

Mini Zwiebelküchlein

von Heike Hofmann

Zutaten für 4 Personen:  4-8 kleine Tarteförmchen oder eine 28 Durchmesser Springform

1 Rolle Tarte oder Quicheteig oder Mürbeteig für eine 28er Springform

500 – 600 g Zwiebeln

200 g Schmand

100 g Schinkenwürfel

2 TL Kümmel ganz

Fett für die Förmchen

Öl zum Andünsten

Salz und Pfeffer aus der Mühle

 

Zubereitung:

Zwiebeln schälen und fein würfeln.

Schinkenwürfel in Öl sanft andünsten, anschließend die Zwiebeln dazu.

Bei mittlerer Hitze ca. 10 min. garen und etwas auskühlen lassen.

Schmand, Kümmel, Salz und Pfeffer unter die Zwiebelmasse rühren und kurz stehen lassen.

Förmchen einfetten, Teig einsetzen (mit Rand) und den Boden mehrmals einstechen.

Die ausgekühlten Zwiebeln auf die Förmchen verteilen und im vorgeheizten Backofen die kleinen Teilchen bei 160°C auf mittlerer Schiene ca. 25 min. goldgelb backen.

Dazu passt im Herbst ein Federweißer oder frisch gemosteter Apfelsaft.

Tipp: schmeckt auch gut mit Hefeteig

Kochvideo – Zwiebelsüppchen mit Apfelfladen

von Heike Hofmann

Zutaten für 4 Personen:
Suppe:
750 g gelbe Zwiebeln
1 kg Suppengemüse: z. B. Fenchel, Lauch, Sellerie, Pastinake, Möhre, Petersilien-Grün und -Wurzel
1 Chilischote
50 g Parmesan
50 g Bergkäse
2 EL Butter
evtl. ¼ l Weißwein zum verfeinern
1 Baguette
Salz und Pfeffer
Frische Kräuter zum bestreuen

Apfelfladen:
500 g Mehl
2 EL weiche Butter
½ Würfel Hefe
2 EL Agavendicksaft
2 EL Zucker
2 Äpfel z. B. Elstar, Jonagold
2 Becher Schmand

Zimt und Zucker

Zubereitung Suppe:
1-2 Zwiebeln in Ringe schneiden und mit etwas Öl im Suppentopf anbraten. Das Suppengemüse waschen, in grobe Würfel schneiden, in einen großen Topf geben und mit Wasser bedecken. 2-3 Stunden darf die Gemüsebrühe köcheln. Danach abschütten und die Brühe beiseite stellen. Gemüse für etwas anderes verwenden.
In dem leeren Topf nun die Butter schmelzen, ½ oder ganze geschnittene Zwiebelringe und feine Chilischeiben bei geringer Hitze garen, mit der Gemüsebrühe auffüllen, die Zwiebeln dürfen in Flüssigkeit schwimmen. Ca. 20 min. auf kleiner Stufe köcheln lassen.

Die Suppe in 4 feuerfeste Schüsseln geben, je eine Scheibe Baguette mit 2 Käsesorten bestreuen, auf die Suppe legen und im Ofen 10-15 min. bei 200° C gratinieren. Mit Kräutern bestreuen.

Zubereitung Apfelfladen:
Mehl in eine Schüssel geben und in der Mitte eine Mulde bilden. Hefe, Agavendicksaft und 50 ml warmes Wasser verrühren und in die Mulde geben. Mit Mehl abdecken und 15 min. an einen warmen Ort stellen.
Anschließend Zucker, Butter und etwas warmes Wasser hinzufügen und mit den Händen einen geschmeidigen Teig kneten. Wieder ca. 15 min. warm stellen.
Aus 2 Äpfeln das Kerngehäuse entfernen (Apfelausstecher) und in feine dünne Ringe schneiden. Aus dem Teig 4 längliche Fladen ausrollen, einen kleinen Rand bilden und den Schmand verteilen. Die Apfelscheiben fächerartig daraufsetzen, mit Zimt und Zucker bestreuen und im Ofen bei 160°C 20- 25 min. backen.

Kennen Sie schon?… Gurke Arola

Die langen, dunkelgrünen Früchte der Arola haben einen nussigen, kräftigen Geschmack. Ihr Fruchtfleisch ist nicht so wässrig wie bei anderen Gurkensorten. Sie schmeckt gut in kalten Suppen, als geschmortes Gurkengemüse, im Salat, als Rohkost oder in Smoothies.

Die kleinen Stacheln auf der Schale kann man übrigens problemlos mitessen. 🙂

 

Gurkenkaltschale mit frischem Dill

Von Heike Hofmann

Zutaten für 4 Personen:

 

1 kg Gurken

1 kleiner Bund Dill

1 Knoblauchzehe

1 kg Naturjoghurt

100 ml Sahne

Salz, Pfeffer

 

 

Zubereitung:

Salatgurken schälen, längs halbieren und in Stücke schneiden. Gurkenstücke in ein hohes Gefäß geben, Dill und Knoblauchzehe grob geschnitten dazu und alles fein pürieren. Naturjoghurt und geschlagene Sahne unter die Gurkenmasse heben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Eiskalt servieren.

Kochvideo – Bunte Gemüseküche mit Focaccia

von Heike Hofmann

Zutaten für 4 Personen:
Salat:
4 Mittelgroße Rote Bete
1 Salatkopf
4 EL Himbeeressig
3 EL Salatöl
2 EL Agavendicksaft
2 TL Senf
1 EL flüssigen Honig

Focaccia:
500g Weizen oder Dinkelmehl
½ Würfel Hefe
2 EL Tomatenmark
2 EL Agavendicksaft
50 ml Olivenöl
150 ml warmes Wasser
Frische Kräuter (Rosmarin, Oregano, Thymian, Basilikum)
Grobes und feines Salz

Kräuterbutter:
150 g Butter
Etwas Salz
1 Knoblauchzehe
Frische Kräuter (Petersilie, Rosmarin, Fenchelkraut, Dill, Schnittlauch)

Frischkäsekugeln:
250 g Frischkäse
3 Frühlingszwiebeln
½ Bund Schnittlauch
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Im ersten Schritt die rote Bete weich kochen, abkühlen lassen und schälen. 2 rote Bete in Würfel schneiden, 2 Stück in feine Scheiben hobeln, bei Seite stellen.
Der zweite wichtige Schritt, den Teig zubereiten. Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde bilden. Aus Hefe, Agavendicksaft und etwas warmen Wasser in einer Tasse einen kleinen Teig anrühren und in die Mulde geben. An einem warmen Ort 15 min. gehen lassen, dann Tomatenmark, Kräuter fein gehackt, Olivenöl, Salz und Wasser zugeben und zu einem feuchten Teig verarbeiten. Wieder ca. 15 min. gehen lassen, auf ein gefettetes Backblech legen , zu einem Rechteck formen und mit Olivenöl bestreichen. Bei 180° C etwa 25 min. backen.
Die Butter bei Zimmertemperatur mit Kräutern nach Wahl mischen, salzen und pfeffern und pürieren.
Den Frischkäse mit geschnittenen Frühlingszwiebeln und Schnittlauch vermengen, salzen und pfeffern (schmeckt auch lecker mit Chili).
Den Salat waschen, in kleinere Stücke teilen und auf einer Platte anrichten wie im Bild. Die Rote Bete Scheiben fächerartig auf der Platte verteilen, die Würfel über den Salat, die Frischkäsekugeln dazu.
Für den Salat aus oben genannten Zutaten eine Marinade herstellen und mit dem Mixstab pürieren. Über den Salat gießen. Das Brot in dünne Scheiben schneiden, mit Kräuterbutter bestreichen und servieren.

Kochvideo – Sommer-Suppenliebe

von Heike Hofmann

Zutaten für 4 Personen:

Tomatenrahmsüppchen:
1 kg reife Tomaten
2 EL Tomatenmark
1 Zwiebel fein gewürfelt
50 ml Schlagsahne
1 EL Gemüsebrühe
2 EL Olivenöl
Frische Kräuter wie: Oregano, Basilikum, Thymian, Rosmarin

Möhrenrahmsüppchen:
1 kg Möhren, gelbe, rote oder orangefarbene
1 Zwiebel fein gewürfelt
2 EL neutrales Öl
50 ml Schlagsahne
1 EL Gemüsebrühe
1 Chilischote
1 kl. Stück Ingwer

Pilztopping:
8 Scheiben Toastbrot
4 große Kräuterseitlinge
1 Zwiebel
1 Bund glatte Petersilie
Ca. 50 ml. geröstetes Sesamöl

 

Zubereitung:
Tomatensuppe:
Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebeln und Kräuter nach Wunsch etwas andünsten.
Klein geschnittene Tomaten dazu, mit Wasser und Gemüsebrühe auffüllen, dass die Tomaten bedeckt sind.
Alles ca. 45 min. auf kleiner Stufe köcheln, mit Sahne und Gewürzen abschmecken, pürieren und durch ein Sieb passieren. Zur Seite stellen.

Möhrensüppchen:
Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebeln, Chili und Ingwer zerkleinert etwas andünsten.
Klein geschnittene Möhren dazu, mit Wasser und Gemüsebrühe auffüllen, dass die Möhren bedeckt sind.
Alles ca. 45 min. köcheln lassen, mit Sahne und Gewürzen abschmecken, pürieren und durch ein Sieb passieren. Ebenfalls zur Seite stellen.
Sollte die Suppe zu dick sein mit Wasser und Gemüsebrühe etwas verdünnen.
Die Suppen sollten von der Konsistenz nicht zu dünn sein, da sie sonst beim Anrichten ineinander laufen.

Pilztopping:
Sesamöl in einer Pfanne leicht erhitzen.
Toastbrotscheiben vom Rand befreien, in 4 Teile schneiden und die kleinen Brotstücke von beiden Seiten knusprig backen.
Kräuterseitlinge, Zwiebel und Petersilie kleinschneiden und in der Pfanne braten, bis die Pilze eine schöne Bräune bekommen haben.

Beide Suppen in je ein Gefäß mit Ausgießer füllen und gleichzeitig beide Suppen von links und rechts vorsichtig in einen Teller fließen lassen. Auf die Brotscheiben nun je einen Teelöffel der Pilze geben und mittig auf der Suppe als optische Trennung setzen und garnieren.

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